LePlan GT Weinkellerei

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LePlan-Vermeersch

Gegründet in 2000, das Weingut LePlan-Vermeersch ist eine Familienkellerei, welches in 2010 gebaut wurde, mit 24 Hektar Anbaufläche in Suze-la-Rousse im südlichen Rhône Tal mit einem nagelneuen, modernen Gebäude von 2.400m² mit thermo-regulierten Stahltanks.
„Le Plan“ ist der Name des Bereichs in Tulette, in dem 1961 die ersten Rebflächen auf 1,78 ha mit der Rebsorte Carignan bepflanzt wurden. „Vermeersch“ ist der Name der Eigentümer, die aus Brügge in Flandern in Belgien stammen.

Le Grand Bois

Unsere aktuellen Rebflächen von 24ha befinden sich im Bereich „Le Grand Bois” in Suze-la-Rousse im Weinbaugebiet Côtes du Rhône Villages.

Suze-la-Rousse

Das kleine Dorf im provenzalischen Département Drôme beherbergt die „Weinuniversität“ mit Sitz in einer Burg aus dem 17. Jahrhundert.

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LePlan GT Weinbau: Respekt vor der Naturplan de vigne des côtes du rhône

Dirk Vermeersch macht keine halben Sachen. „Mister 100 nennen ihn, die ihn gut kennen, wagte den Sprung ins kalte Wasser. Er recherchierte die verschiedenen Methoden von Weinanbau und Kellertechnik und verglich sie dann miteinander, um eine ideale Lösung, eine perfekte Kombination aus modernen und traditionellen und organischen Techniken zu finden.

Perfektionismus ist einfach ein unvermeidbarer Charakterzug jedes Rallye-Champions und Rennfahrers. Dirk gibt sich nicht einfach damit zufrieden, „Wein zu erzeugen”. Er hat großen Respekt vor der Natur, die uns Speise und Trank liefert, ohne die die Menschen nicht leben könnten.

Die Weinberge werden biologisch bewirtschaftet, um ihre Gesundheit und Zukunft zu sichern. Mit einem Durchschnittsalter von 40 Jahren produzieren die Reben bei niedrigen Erträgen konzentrierte Beeren (durchschnittlich 25 hl/ha). Durch das Entfernen von Knospen und das Entfernen von Blättern und Büscheln wird die Konzentration noch weiter gesteigert. Sobald die Trauben ihre vollständige Reife erlangt haben, werden sie von Hand geerntet.

LePlan GT Weinerzeugung:
das Beste aus Tradition und Technologie

where10Wenn die Weintrauben im Keller angelangt sind, versuchen wir, ihren Charakter so authentisch wie möglich in Wein umzusetzen. Manchmal werden die Trauben mit den Füßen eingemaischt, um die Farbe besser zu extrahieren und sanftere Gerbstoffe zu erhalten.

Traditionelle Gärung in Edelstahltanks mit Temperaturregelung ermöglicht es Ann und Seb, entweder die Fruchtigkeit zu betonen oder Struktur und aromatische Komplexität zu entwickeln. Der Tresterhut wird zweimal täglich per Hand getaucht und die Weine werden mit einer hydraulischen Presse gekeltert, um jederzeit Geschmackstests und die Entwicklung überprüfen zu können. Die malolaktische Gärung in Eichenfässern mindert den Säuregrad des Weins und erhöht seine Komplexität. Anschließend reift der Wein 12 Monate lang in französischen und amerikanischen Fässern.

Rhônetal

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Das Rhônetal ist zweifelsohne die älteste Weinbauregion in Frankreich und sicherlich die mit der größten Vielfalt: von ausschließlich aus der Rebsorte Syrah erzeugtem Côte-Rotie bis hin zum Châteauneuf-du-Pape, einem Verschnitt aus 13 Rebsorten, von weißem Condrieu bis Tavel Rosé, von herzhaftem Hermitage bis fruchtigem Côtes du Rhône, von süßem Beaumes-de-Venise bis prickelndem Clairette de Die, von einigen der weltweit teuersten und begehrtesten Weine wie z.B. „La Turque” bis hin zu besonders hochwertigen „Vin de Pays”-Landweinen hat das Rhônetal alles zu bieten.

Weine aus dem Rhônetal wurden einst benutzt, um Burgunder (mit Châteauneuf-du-Pape) und Bordeaux (mit Hermitage) mehr Charakter und Fülle zu verleihen. Diese Praktik war im 19. Jahrhundert besonders stark verbreitet, was die berühmte Klassifizierung von 1855 in einem etwas anderen Licht erscheinen lässt!
Heute sind die Weine des Rhônetals bestens für ihre ausgezeichnete Qualität bekannt.

Eckdaten

600 v. Chr. gründeten die Phönizier aus Griechenland Marseille (Massalia) und legten die ersten Rebflächen im Rhônetal an. Sie führten die Rebsorte Syrah in dem Dorf Vienne ein, welche bis heute die bestimmende Rebsorte aller Rotweine im nördlichen Rhônetal ist.

1. Jahrhundert. Während des 1. Jahrhunderts v. Chr. gründeten die Römer verschiedene Kolonien, oft in schon existierenden Städten wie Orange, Vaison-la-Romaine oder Vienne, wo pensionierte Legionäre wohnten. Die Weine des Rhônetals hatten einen so guten Ruf, dass sie zu Cäsar nach Rom exportiert wurden. Laut des gut bekannten römischen Autors Plinius brachten die Römer den Galliern bei, die Felder zu bestellen, ihre Städte zu befestigen, ihre Reben zu schneiden und ihre Olivenbäume zu pflanzen. Er berichtete über den Wein aus der „Stadt Die”, der als der beste der Reiches galt.